Author - Robert Oster

Frau Wenzel präsentiert die neue Schülerzeitung.

22. Ausgabe der „Hilde im Bilde“ erschienen

Als kleines Highlight zum Jahresende erschien heute die 22. Ausgabe der Schülerzeitung "Hilde im Bilde".

Mit viel Fleiß und Engagement haben Schüler*innen der Hilde-Domin-Schule in den vergangenen Monaten Artikel recherchiert und geschrieben, die von Erfahrungsberichten über Interviews bis hin zu Rätseln reichen.

Ein besonderer Dank geht hierfür an Frau Wenzel, die sich hauptverantwortlich um die Zeitungserstellung kümmert und mit der 22. Ausgabe ihre erste "Hilde im Bilde" betreut hat.

Die 22. "Hilde im Bilde", druckfrisch und weihnachtlich.
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Frohe Ostertage

Das Kollegium der Hilde-Domin-Schule wünscht allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen der KJPP schöne Osterfeiertage.

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Einen Tag den Wald erleben mit QuerWaldEin e.V.

In der Vergangenheit haben Klassen der Hilde-Domin-Schule immer gerne Angebote des Vereins QuerWaldEin wahrgenommen und damit den Schüler*innen ermöglicht Natur hautnah zu erkunden.

Vergangen Freitag hat die Klasse der Tagesklinik 1 von Frau Wenzel erneut das Angebot von QuerWaldEin genutzt und einen Tag im Wald mit vielen Angeboten verbracht. Am letzten Schultag vor den Osterferien wird auch die Klasse der Tagesklinik 2 von Frau Tomczak den Wald erkunden.

Nachfolgend berichten drei Schüler*innen von Frau Wenzel über ihren Ausflug in den Wald:

Der Waldausflug (Schülerin S., 13 Jahre)
Als wir in den Wald gegangen sind, haben wir uns einen Waldnamen ausgedacht. Der Name ging so, dass man den Anfangsbuchstaben von seinem Namen nimmt und sich dazu passend eine Sache aus dem Wald aussucht, die dazu passt. Diese Sache sollte mit dem gleichen Buchstaben beginnen wie der Name. Ich hatte den Namen So.- Sonne. Danach haben wir Waldsalat probiert. Als wir weiter in den Wald gegangen sind, haben wir einen Spiegel genommen und an die Nase gehalten, um uns die Bäume anzugucken. So sind wir durch den Wald gelaufen und es hat sich angefühlt, als würden wir fliegen. Wir mussten Stöcke suchen die so groß sind wie wir und haben uns eine Bank gebaut. Als die Bank fertig war haben wir uns darauf gesetzt und 5 Minuten die Augen geschlossen und Waldgeräusche gelauscht. Zum Schluss haben wir uns Anhänger, Rasseln und Flöten aus Waldmaterialien gebaut.

Im Wald (Schüler F., 11 Jahre)
Wir sind mit der Bahn in den Wald gefahren. Dort war Florian genannt Flo Fliegenbein. Mit ihm hat sich jeder von uns einen Waldnamen ausgedacht. Kurz danach haben wir Waldsalat gepflückt und gegessen.
Anschließend haben wir gelernt, mit einem Spiegel durch den Wald zu fliegen. Wir haben aus selbst gesammelten Stöcken eine Bank gebaut. Hinterher haben wir den Waldgeräuschen gelauscht.
Am Ende haben wir einen Anhänger, Rassel und eine Flöte aus Waldmateralien gebaut.

Im Wald (Schülerin D., 10 Jahre)
Am Freitag sind wir mit der Bahn in den Wald gefahren. Wir haben uns Waldnamen ausgedacht. Meinerwar D.- Dorne. Wir haben Pflanzen gefunden die man essen kann und welche! die man nicht essen kann. Wir sind mit Spiegeln durch den Wald geflogen und haben mit Stöcken eine runde Bank gebaut. Darauf saßen wir und haben den Waldgeräuschen zugehört. 5 Minuten lang. Nachdem wir einen Anhänger,eine Rassel und eine Flöte gebaut haben, haben wir noch den Kuchenbaum gesehen.

Weitere Eindrücke des zweiten Ausflugs der Klasse der Tageklinik 2 von Frau Tomczak:

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Ausstellung „Moderne Gottesbilder“ aus der KJP Köln Holweide, Kinderstation 2

Die Schüler*Innen der Kinderstation 2 haben sich zum Ende des Schuljahres im Kunstunterricht mit dem Thema "Moderne Gottesbilder" beschäftigt. Vorausgegangen waren Unterrichtsstunden im Lehrfach Ethik, wo die Schüler*innen sich mit Fragen rund um das Thema "Vorstellungen von Gott" auseinandersetzen.
Fragen nach dem Aussehen: "Ist Gott dunkelhäutig, ist Gott jung oder alt, ist Gott eine Frau?", aber auch Fragen nach dem Wie: "Ist Gott ein Gefühl, ist Gott eine Farbe oder eher körperlich in seinem Dasein? "
Und letztlich die alles umfassende Frage: "Gibt es Gott, und wenn ja wo?"
beschäftigten die Schüler*innen während dieser Unterrichtszeiten.
Letztlich haben sie ihre Vorstellungen von Gott auf die Leinwand übertragen und diese künstlerisch umgesetzt.
Es bleibt:
Irgendwo in diesem Bild ist das Gefühl von Gott, es ist Hoffnung, es ist ein leuchtender Fleck, das Gefühl von Gott, Hoffnung und Geborgenheit, ein Universum, ein Sonnenuntergang.
Für mich ist Gott nichts Bestimmtes. Für mich ist Gott etwas, das überall und nirgends sein kann, für mich ist Gott die Unendlichkeit.

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St. Martinsfeier unter besonderen Bedingungen

Auch in diesem Jahr wollten alle Lehrkräfte und Schüler*innen in der Hilde-Domin-Schule trotz oder vielleicht auch gerade wegen der besonderen Corona-Situation den Martinstag feiern.

Leider konnten in diesem Jahr keine gemeinsamen Aktionen der Klassen geplant und durchgeführt werden. Stattdessen hat jede Klasse den Tag für sich ausgestaltet. Ein Großteil der Schüler*innen hat gemeinsam in den Klassen Weckmänner, die zum Teil selbst gebacken wurden, gegessen. Kreativ erprobten sich einige Klassen an selbstgebastelten Windlichtern oder einem Martinszug der anderen Art und Frau Kött erzählte den Schüler*innen der Stationsklassen K 1, K 2 und TK 1 die Martinsgeschichte.

Insgesamt war es für die Schüler*innen und Lehrkräfte ein schöner Martinstag trotz aller Einschränkungen. Wir alle hoffen jedoch darauf, im nächsten Jahr das Martinsfest als Schule wieder gemeinsam feiern zu können!

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Kunstprojekt: Blaue Hortensie

C. (17) und R. (16) berichten über das Kunstprojekt "Blaue Hortensie":

Im Sprache-Kreativ-Unterricht machen wir viele verschiedene Dinge. Am 09.09.2020 haben wir uns das Gedicht „Blaue Hortensie“ von Rainer Maria Rilke (1906) angeschaut. Darin wird sehr bildlich eine Hortensie beschrieben. Nachher haben wir dann alle ein Ausmalbild einer Hortensie mit Wasserfarben ausgemalt, wie sie im Gedicht beschrieben wird. Es war beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich jeder Rilkes Beschreibung interpretiert hat. Obwohl die Hortensien ganz verschieden aussahen, hat jede zum Gedicht gepasst. Wir hatten viel Spaß dabei und sogar der Schulleiter hat eine eigene Blume ausgemalt.

 

Das hier ist das Gedicht:

Blaue Hortensie

Rainer Maria Rilke, 1906, Paris

So wie das letzte Grün in Farbentiegeln
sind diese Blätter, trocken, stumpf und rauh,
hinter den Blütendolden, die ein Blau
nicht auf sich tragen, nur von ferne spiegeln.

Sie spiegeln es verweint und ungenau,
als wollten sie es wiederum verlieren,
und wie in alten blauen Briefpapieren
ist Gelb in ihnen, Violett und Grau;

Verwaschnes wie an einer Kinderschürze,
Nichtmehrgetragnes, dem nichts mehr geschieht:
wie fühlt man eines kleinen Lebens Kürze.

Doch plötzlich scheint das Blau sich zu verneuen
in einer von den Dolden, und man sieht
ein rührend Blaues sich vor Grünem freuen.

 

Diese Hortensie habe ich (C., 17) gemalt. Mir hat der Vergleich mit der Kinderschürze gut gefallen, darum habe ich mir Mühe gegeben, die Farben ineinander verlaufen zu lassen. Es hat mir total gut getan, auch mal etwas anderes als Unterricht zu machen. Ich male gerne, finde aber nicht immer Zeit und Motivation dazu, darum habe ich die Übung als total entspannend empfunden.

 

Diese Hortensie habe ich (R., 16) ausgemalt. Ich wollte, dass sich die einzelnen Blüten voneinander abheben. Ich mochte die zweite Strophe am liebsten und habe versucht, die vielen verschiedenen angedeuteten Farben einzubauen.

 

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Nikolausbesuch an der Hilde-Domin-Schule

Leider können pandemiebedingt zum 2. mal in Folge zahlreiche Weihnachtsaktionen an der Hilde-Domin-Schule nicht stattfinden.

Umso größer war die Freude bei den Schüler*innen und Lehrer*innen, dass immerhin der taditionelle Besuch des Nikolaus stattfinden konnte. Der Nikolaus besuchte am heutigen Tage jede Klasse und verteilte viel Lob und lecker gepackte Nikolaustüten an die Schüler*innen. Die Freude in den Klassen war groß über diese willkommene Überraschung.

Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr den Nikolaus wieder an der Hilde-Domin-Schule begrüßen zu dürfen und hoffen, dass auch alte Weihnachtstraditionen an der Schule wieder möglich sein werden.

Der Nikolaus kam nicht mit leeren Händen zu den Schüler*innen...
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Auf neuen Wegen zu Alten Meistern – interaktive Museumsführungen per Zoom –

„Ich fand den virtuellen Museumsbesuch sehr spannend. Es ist erstaunlich, wie viele neue Dinge man erkennt, erst nach langer Betrachtung des Bildes.“ (H., 15 J.)

„Ich fand den virtuellen Museumsbesuch sehr spannend. Es ist erstaunlich, wie viele neue Dinge man erkennt, erst nach langer Betrachtung des Bildes.“ (H., 15 J.)

„Es ist faszinierend, dass jeder etwas anderes in einem Bild erkennt und wie viele unterschiedliche Eindrücke sich ergeben.“ (E., 15 J.)

„Erstaunlich fand ich, wie interessant die Bilder dargestellt wurden und wie viel tatsächlich dahinter steckt.“ (J., 15 J.)

„Es war schön, sich mal ausgiebig mit Malerei und Künstlern aus verschiedenen Zeitepochen zu befassen, da Kunst im Alltag oft untergeht und immer weniger intensive Beachtung bekommt, obwohl die Kunst so viele Facetten aufweist, sofern man bereit ist, sich damit auseinander zu setzen.“ (S., 17 J.)

Die Pandemie hat auch in unserer Schule für viele Veränderungen gesorgt, und der Umgang mit den neuen Vorschriften und Maßnahmen erforderte auch von uns Kreativität und Flexibilität, ein Umdenken auf vielen Ebenen.

„Gibt dir das Leben Zitronen mach Limonade daraus“ - nach diesem Motto haben wir von Herrn Schmauck-Langer, der, finanziert von der Eckhard-Busch-Stiftung, „vor Corona“ bei unseren beliebten Museumsbesuchen die Führungen übernommen hatte, einen kreativen Beitrag der besonderen Art erhalten.

Da wir nun nicht mehr zum Museum kommen konnten, ist Herr Schmauck-Langer mitsamt einiger ausgewählter Kunstwerke zu uns gekommen: Wir sind sehr froh, dass unsere an sich schon sehr gute technische Ausstattung mit der unkomplizierten und schnellen Unterstützung des Fördervereins nochmals verbessert wurde. Die Anschaffung einer separaten Kamera machte es möglich, an einer sehr direkten, persönlichen Museumsführung per Zoom teilzunehmen. Ausgewählte Kunstwerke wurden mit dem Beamer für alle gut erkennbar projiziert, der Austausch darüber fand per Kamera und Mikro statt. Details konnten vergrößert und aus nächster Nähe betrachtet werden.

Diese zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Form des Austausches wurde von den meisten Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen.

Natürlich gibt es Aspekte, die kaum nachgestellt werden können. Auf das Gefühl, in großen Museumsräumen von Kunst umgeben zu sein, auf die Atmosphäre, die Stimmung und alles, was neben den Kunstwerken noch zu einem Museumsbesuch gehört, freuen wir uns sehr. Toll ist, dass mit diesem neuen Angebot auch langfristig, wenn Museumsgänge wieder möglich sind, die Möglichkeit erhalten bleibt, Schüler*innen einzubeziehen, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht an einem Museumsbesuch „live“ teilnehmen könnten. So kann dieser neue Weg als lohnende Anstrengung und gute Investition betrachtet werden, den wir auch in Zeiten, die der „Vor-Corona-Zeit“ ähnlicher sind, weiter beschreiten werden.

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Eine Bastelaktion für die Bücherei

Die Schülerinnen und Schüler der Kinderstation 1 haben kurz vor den Sommerferien ein letztes Kunstprojekt gestartet. Ziel war es die Fensterbänke der Schülerbücherei zu verschönern. Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Blumen gebastelt, die die schöne und gemütliche Atmosphäre unserer Bücherei ergänzen.

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