Feiertagswünsche der Hilde-Domin-Schule
Das Kollegium der Hilde-Domin-Schule wünscht allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen der KJPP schöne, erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2021.

Das Kollegium der Hilde-Domin-Schule wünscht allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen der KJPP schöne, erholsame Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2021.

In der Vergangenheit haben Klassen der Hilde-Domin-Schule immer gerne Angebote des Vereins QuerWaldEin wahrgenommen und damit den Schüler*innen ermöglicht Natur hautnah zu erkunden.
Vergangen Freitag hat die Klasse der Tagesklinik 1 von Frau Wenzel erneut das Angebot von QuerWaldEin genutzt und einen Tag im Wald mit vielen Angeboten verbracht. Am letzten Schultag vor den Osterferien wird auch die Klasse der Tagesklinik 2 von Frau Tomczak den Wald erkunden.
Nachfolgend berichten drei Schüler*innen von Frau Wenzel über ihren Ausflug in den Wald:
Der Waldausflug (Schülerin S., 13 Jahre)
Als wir in den Wald gegangen sind, haben wir uns einen Waldnamen ausgedacht. Der Name ging so, dass man den Anfangsbuchstaben von seinem Namen nimmt und sich dazu passend eine Sache aus dem Wald aussucht, die dazu passt. Diese Sache sollte mit dem gleichen Buchstaben beginnen wie der Name. Ich hatte den Namen So.- Sonne. Danach haben wir Waldsalat probiert. Als wir weiter in den Wald gegangen sind, haben wir einen Spiegel genommen und an die Nase gehalten, um uns die Bäume anzugucken. So sind wir durch den Wald gelaufen und es hat sich angefühlt, als würden wir fliegen. Wir mussten Stöcke suchen die so groß sind wie wir und haben uns eine Bank gebaut. Als die Bank fertig war haben wir uns darauf gesetzt und 5 Minuten die Augen geschlossen und Waldgeräusche gelauscht. Zum Schluss haben wir uns Anhänger, Rasseln und Flöten aus Waldmaterialien gebaut.



Im Wald (Schüler F., 11 Jahre)
Wir sind mit der Bahn in den Wald gefahren. Dort war Florian genannt Flo Fliegenbein. Mit ihm hat sich jeder von uns einen Waldnamen ausgedacht. Kurz danach haben wir Waldsalat gepflückt und gegessen.
Anschließend haben wir gelernt, mit einem Spiegel durch den Wald zu fliegen. Wir haben aus selbst gesammelten Stöcken eine Bank gebaut. Hinterher haben wir den Waldgeräuschen gelauscht.
Am Ende haben wir einen Anhänger, Rassel und eine Flöte aus Waldmateralien gebaut.
Im Wald (Schülerin D., 10 Jahre)
Am Freitag sind wir mit der Bahn in den Wald gefahren. Wir haben uns Waldnamen ausgedacht. Meinerwar D.- Dorne. Wir haben Pflanzen gefunden die man essen kann und welche! die man nicht essen kann. Wir sind mit Spiegeln durch den Wald geflogen und haben mit Stöcken eine runde Bank gebaut. Darauf saßen wir und haben den Waldgeräuschen zugehört. 5 Minuten lang. Nachdem wir einen Anhänger,eine Rassel und eine Flöte gebaut haben, haben wir noch den Kuchenbaum gesehen.





Weitere Eindrücke des zweiten Ausflugs der Klasse der Tageklinik 2 von Frau Tomczak:











Das Kollegium der Hilde-Domin-Schule wünscht allen Schüler*innen und Mitarbeiter*innen der KJPP schöne Osterfeiertage.



Die Schülerinnen und Schüler der Kinderstation 1 haben kurz vor den Sommerferien ein letztes Kunstprojekt gestartet. Ziel war es die Fensterbänke der Schülerbücherei zu verschönern. Hierfür haben die Schülerinnen und Schüler farbenfrohe Blumen gebastelt, die die schöne und gemütliche Atmosphäre unserer Bücherei ergänzen.






„Ich fand den virtuellen Museumsbesuch sehr spannend. Es ist erstaunlich, wie viele neue Dinge man erkennt, erst nach langer Betrachtung des Bildes.“ (H., 15 J.)
„Ich fand den virtuellen Museumsbesuch sehr spannend. Es ist erstaunlich, wie viele neue Dinge man erkennt, erst nach langer Betrachtung des Bildes.“ (H., 15 J.)
„Es ist faszinierend, dass jeder etwas anderes in einem Bild erkennt und wie viele unterschiedliche Eindrücke sich ergeben.“ (E., 15 J.)
„Erstaunlich fand ich, wie interessant die Bilder dargestellt wurden und wie viel tatsächlich dahinter steckt.“ (J., 15 J.)
„Es war schön, sich mal ausgiebig mit Malerei und Künstlern aus verschiedenen Zeitepochen zu befassen, da Kunst im Alltag oft untergeht und immer weniger intensive Beachtung bekommt, obwohl die Kunst so viele Facetten aufweist, sofern man bereit ist, sich damit auseinander zu setzen.“ (S., 17 J.)
Die Pandemie hat auch in unserer Schule für viele Veränderungen gesorgt, und der Umgang mit den neuen Vorschriften und Maßnahmen erforderte auch von uns Kreativität und Flexibilität, ein Umdenken auf vielen Ebenen.
„Gibt dir das Leben Zitronen mach Limonade daraus“ - nach diesem Motto haben wir von Herrn Schmauck-Langer, der, finanziert von der Eckhard-Busch-Stiftung, „vor Corona“ bei unseren beliebten Museumsbesuchen die Führungen übernommen hatte, einen kreativen Beitrag der besonderen Art erhalten.
Da wir nun nicht mehr zum Museum kommen konnten, ist Herr Schmauck-Langer mitsamt einiger ausgewählter Kunstwerke zu uns gekommen: Wir sind sehr froh, dass unsere an sich schon sehr gute technische Ausstattung mit der unkomplizierten und schnellen Unterstützung des Fördervereins nochmals verbessert wurde. Die Anschaffung einer separaten Kamera machte es möglich, an einer sehr direkten, persönlichen Museumsführung per Zoom teilzunehmen. Ausgewählte Kunstwerke wurden mit dem Beamer für alle gut erkennbar projiziert, der Austausch darüber fand per Kamera und Mikro statt. Details konnten vergrößert und aus nächster Nähe betrachtet werden.
Diese zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Form des Austausches wurde von den meisten Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen.
Natürlich gibt es Aspekte, die kaum nachgestellt werden können. Auf das Gefühl, in großen Museumsräumen von Kunst umgeben zu sein, auf die Atmosphäre, die Stimmung und alles, was neben den Kunstwerken noch zu einem Museumsbesuch gehört, freuen wir uns sehr. Toll ist, dass mit diesem neuen Angebot auch langfristig, wenn Museumsgänge wieder möglich sind, die Möglichkeit erhalten bleibt, Schüler*innen einzubeziehen, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht an einem Museumsbesuch „live“ teilnehmen könnten. So kann dieser neue Weg als lohnende Anstrengung und gute Investition betrachtet werden, den wir auch in Zeiten, die der „Vor-Corona-Zeit“ ähnlicher sind, weiter beschreiten werden.


Leider können pandemiebedingt zum 2. mal in Folge zahlreiche Weihnachtsaktionen an der Hilde-Domin-Schule nicht stattfinden.
Umso größer war die Freude bei den Schüler*innen und Lehrer*innen, dass immerhin der taditionelle Besuch des Nikolaus stattfinden konnte. Der Nikolaus besuchte am heutigen Tage jede Klasse und verteilte viel Lob und lecker gepackte Nikolaustüten an die Schüler*innen. Die Freude in den Klassen war groß über diese willkommene Überraschung.
Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr den Nikolaus wieder an der Hilde-Domin-Schule begrüßen zu dürfen und hoffen, dass auch alte Weihnachtstraditionen an der Schule wieder möglich sein werden.
